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Berichte aus dem aktuellen Spielbetrieb


Bezirksliga Ost (A): 3. Runde am 12.11.2017: 5,0 : 3,0 gegen den Lübecker V

Niedergerungen

Die Favoritenrolle war vor dem Kampf eindeutig vergeben. Zwar lag unser DWZ-Schnitt über alle Bretter "nur" 60 Zähler unter dem unserer Gegner, aber wenn man die ersten beiden Bretter einmal unbeachtet lässt, sah das schon deutlich anders aus. An den Brettern 3 - 8 waren die Lübecker zwischen 100 bis 300 Zähler im Plus. Dabei konnte man die Spielstärke des Neu-Lübeckers an Brett 1 gar nicht einschätzen. Das sollte sich im Laufe des Kampfes allerdings auch nicht ändern.

Mein junger Gegner, der zuletzt in Lübeck durch starke Leistungen im Blitz und Schnellschach auffiel, hatte das Pech, dass ich mir genau einen Tag zuvor quasi als Fingerübung eine ultra-scharfe Variante angesehen hatte, die ich aus der Vor-PC-Zeit aus dem Fernschach kannte. Da er die Variante augenscheinlich noch nie auf dem Brett hatte, waren seine Chancen, sich zu behaupten eher gering. Ich verlor das Rochaderecht und temporär einen Bauern - ok soweit. Aber als sich der erste Pulverdampf verzogen hatte, stellte mein Gegenüber fest, dass er seinen König nicht aus dem Zentrum bekam. Der Damenflügel (Dame, Läufer, Springer und Turm) war komplett gelähmt und auf der kurzen Seite drohte schlichtweg Matt. In der Folge musste ich nur noch meine letzten Figuren mobilisieren und nach meinem 18. Zug (mit Schwarz) hatte der Lübecker nur noch die Wahl zwischen Matt und Damenverlust. Zum Spielen kamen wir im Grunde gar nicht.

Um 11:45 Uhr begann damit meine Leidenszeit als Zuschauer. An den Brettern 3 - 7 bewiesen die Lübecker zunächst ihren DWZ-Vorteil und setzten die Oldesloer unter Duck. Stefan Kosanke an Brett 2 hatte eine Standart-Aufstellung mit Chancen hüben und drüben. Nach seinen zuletzt starken Leistungen war ich jedoch hier guter Dinge. Sehr gut spielte Bernd Baumast an Brett 8. Unser Nestor ließ nichts anbrennen und hatte eine aussichtsreiche Stellung. Leider fasste Bernd dann einen optisch gut aussehenden Plan, der aber nach hinten losging. Als er durch einen Fingerfehler die Dame einstellte, war die Stellung wohl schon verloren. Zuvor musste Baran Yüksel an Brett 6 die Segel streichen. Sein Gegner fraß zwischendurch einen Bauern und hielt diesen bis ins Bauern-Endspiel fest. Erneut ins Spiel brachte uns Lennart Schneider an Bett 3. Er hatte die Angriffsbemühungen seines Gegners überstanden und setzte zum Konter an. Nach einem mutigen echten Qualitätsopfer fand sein Gegner nicht die korrekte Fortsetzung und wurde im Zentrum überrannt. Eine ganz starke Leistung von Lennart und nach meiner Einschätzung die beste Vorstellung eines Oldesloers an diesem Tag.

Danach konnten die Lübecker erneut in Führung gehen. Wolf Krumbholz griff an Brett 4 schon in der Eröffnung fehl und dieses Mal gelang ihm kein Befreiungsschlag. Er gab aber nicht auf und kämpfte bis zu letzten Patrone. Seine Gegner schwitzte, wehrte aber alle Bemühungen von Wolf ab und holte den Punkt. Als Stefan dann an Brett 2 zum 3:3 ausgleichen konnte, spielten noch Michael Kottke an Brett 5 und Jacob Warter an Brett 7. Beide standen unter Druck. Auch wenn ein Verlust zunächst nicht zu erkennen war, befürchtete ich, dass wir bei 3,5 Punkten hängen bleiben würden. Ich hoffte auf ein 4:4, als Jacob seinen Gegner ansprang. Dieser hatte alle Figuren zum Damenflügel beordert und Jacobs Chancen mit der nackten Dame am Damenflügel unterschätzt. Dann gab es FKK: Nackter weißer König gegen die blanke schwarze Dame. Das Dauerschach war gesichert, aber Jacob wollte berechtigterweise mehr. Zu meinem Entsetzen holte er nicht noch einen Turm zu Hilfe, sondern fraß einen weiteren Bauern und danach gab es keine Schachs mehr. Mit dem Fressen dieses Bauern bekam sein Gegner die Möglichkeit, sich gegen weitere Angriffe zur Wehr zu setzen. Aber dieser ließ diese Chance aus und griff seinerseits beherzt an. Das war nichts für schwache Nerven. Jacob stellte sich seinen Gegner zurecht. Die Engine wies nach, dass Weiß sich mit mehreren einzigen Zügen aus dem Mattnetz hätte entziehen können. Mehr aus Dauerschah wäre nicht drin gewesen, aber nach einem ungenauen Zug von Weiß, opferte Jacob einen Turm und fand den zwangsläufigen Mattweg: 4:3!!

Michael Kottke sah praktisch die gesamte Partie einen auf ihn zulaufenden Gegner. Er kam nie zu seinem angestammten Gegenspiel und verlor dann auch einen Bauern. Dadurch kam er etwas zu Luft, denn er belagerte nun seinerseits einen gegnerischen Bauern. Dem Lübecker gelang es aber, das Kampfgetöse auf den anderen Flügel zu verlagern und grade als Michael den Minusbauern ausgleichen konnte, drohte er am Königsflügel überrannt zu werden. Stark dann die Verteidigung von Michael, der die Qualität spuckte und eine Art Festung aufbaute. Der Lübecker konnte mit der Mehrqualität nicht gut umgehen. Der Qualitätsgewinn gab eine Art Bruch in seinem Spiel. Als er dann noch eine aussichtsreiche Fortsetzung ausließ und die Damen tauschte, war die Stellung von Michael sogar gewonnen. Michael wies dies in hoher Zeitnot im Sicherheitsmodus spielend souverän nach.

Das 5:3 war am Ende vielleicht etwas glücklich, aber in Anbetracht der hohen kämpferischen Leistung durchaus verdient.





Bezirksliga Ost (A): 2. Runde am 08.10.2017: 2,5:5,5 gegen den SV Bargteheide II

Ohne echte Chance verloren

Die 2. Runde der Beziksliga Ost sah in Bargteheide so etwas wie einen Spitzenkampf der Liga. Mit dem SV Bad Oldesloe und eben Bargteheide II trafen die beiden auf dem Papier nach DWZ stärksten Teams aufeinander. Für uns stand die Begegnung allerdings unter keinem guten Stern. Kurz vor dem Kampf musste Matthias Gödelt krankheitsbedingt passen und kein Ersatz weit und breit. Da auch unsere "hängenden Spitzen" nicht einsatzfähig waren, waren die Gastgeber klar favorisiert und das nicht nur, weil sie an 6 der 8 Bretter DWZ-Vorteile hatten.

Nach einer Stunde also 0:1 und noch keine Entscheidung in Sicht. Ich quälte mich gegen Bargteheides Neuzugang Kaloyan Popvasilev mit einer selten gespielten Theorievariante herum. Ich wusste nur noch, dass Weiß etwas besser stehen sollte, aber warum?? Das musste ich am Brett finden. Bei Stefan gegen Knut Ahlers konnte ich kaum hinsehen, denn das Brett stand schon in Flammen. Lennart hatte gegen Jasper Brodtmann ein echtes Figurenknäuel auf dem Brett. Es fiel schwer, am Damenflügel noch freie Plätze zu finden. Dagegen sah es bei Wolf gegen Julian Martens sehr aufgeräumt aus. Dass da Theorie keine Rolle spielte, sollte Wolf entgegen kommen. Michael fand sich gegen Stefan Kröll in einer ungeliebten Variante wieder, hielt aber alles gut zusammen. An Brett 6 hatte Baran gegen Mirko Wendriner in der Eröffnung auf einen Bauerngewinn verzichtet. Er stand aber sicher und musste nur noch einen Befreiungsvorstoß vorbereiten. Jacob Warter hatte gegen Lennart Wollenweber deutlich mehr vom Spiel und aus Oldesloer Sicht die aussichtsreichste Stellung.

Dann die erste Entscheidung: An Brett 5 tanzten beide Gegner ohne echte Feindberührung um einander herum. Hebel waren nicht in Sicht und Michael konnte gegen den stark einzuschätzenden Stefan Kröll einen halben Zähler einheimsen. Leider war mir da ein fataler Fehler unterlaufen. Durch die Vermengung zweier Systeme lud ich meinen Gegner zu einem Standart-Qualitätsopfer ein und musste sehen, wie ich den Laden zusammenhalten konnte. Stefan war nach meinem Geschmack etwas forsch zu Werke gegangen und spielte mit 2 Türmen weniger gegen den König seines Gegners. M.E. ohne viel Aussicht auf Erfolg, aber die Verteidigung ist bei jungen Spielern oft der Pferdefuß. Zu unserem Unglück brach über Lennart dann der schwarze Sturmwind herein. Beim Entwirren des Knäuels blieb Brodmann mit Mehrmaterial zurück. Lennart kämpfte noch verbissen weiter, aber es war ein wohl aussichtsloses Unterfangen. Und da auch Baran nicht zu seinem Befreiungsschlag gekommen war, stand er mit dem Rücken zur Wand und musste hoffen, dass sein Gegner den Dosenöffner nicht finden würde.

Mein junger Gegner ließ sich von den Drohungen gegen seine Stellung nicht beeindrucken und hätte weiteres Material gegeben, um meine Dame für einige Zeit vom Spiel auszuschließen. Da ich keine Möglichkeit fand, dem drohenden Dauerschach zu entgehen und da ich schon 2x in der Partie fehlgegriffen hatte, forcierte ich selber das Remis. Nach 20 Zügen mit Weiß etwas dürftig....

Auch Knut Ahlersd unternahm keine Gewinnversuche, was Stefan nötigte, Dauerschach zu geben. Leider machte da auch Wolf Remis. "Leider", weil sein Gegner seine Stellung total überzogen hatte und Wolf nach großem Abwehrkampf mit vielen kleinen Finessen nicht den Schalter fand, um sich darauf einzustellen, seinerseits seinen Gegner anzuspringen. Da nach Lennart nun auch Barans Stellung unhaltbar geworden war, machte es keinen Sinn für Jacob, seine Partie fortzusetzen, obwohl er sichtliche Vorteile hatte.

Mit nur 5 Remis im Gepäck ging es wieder nach Hause....

Bezirksklasse Ost (A): 2. Runde am 17.09.2017: 2,0:6,0 gegen den SV Bad Schwartau IV

Hierzu liegt mir keine Bericht vor. Aus Oldesloer Sicht ein enttäuschendes Ergebnis mit 6 Niederlagen an den ersten 6 Brettern bei drei Partien, in denen wir favorisiert ins Rennen gehen konnten.



Bezirksliga Ost (A): 1. Runde am 17.09.2017: 6,0:2,0 gegen den Lauenburger SV

Gelungener Auftakt

Im ersten Jahr nach dem freiwilligen Rückzug des Oldesloer Teams aus der Verbandsliga wussten wir nicht so recht, wo wir stehen. Nur drei (und ein halber) Spieler des Vorjahresteams sind im Team geblieben und die zweite Mannschaft musste die Bezirksliga relativ chancenlos räumen. Mit einem "Altjugendlichen" und zwei akuellen Jugendspielern versuchen wir nun einen Neuanfang und der gelang gegen die Mitabsteiger aus Lauenburg ein wenig überraschend recht gut.

Beide Mannschaften traten mit leichten Aufstellungssorgen den Kampf an und auch Lauenburg musste im Vergleich zur Vorsaison neue Spieler rekrutieren, wobei unser Aderlass ungleich heftiger war. Ggf. noch beeindruckt von der hohen Niederlage im vergangenen Jahr starteten die Lauenburger recht vorsichtig. Aber auch unsere Spieler mussten erst einmal den Staub der punktspiel-losen Zeit abschütteln. Meine Beobachtungen der anderen Partien gestaltete sich etwas schwierig, denn mein Gegner zog recht schnell und die Stellung wurde zusehends kompliziert. Am Anfang naturgemäß noch nicht, obwohl ich angesichts von Michael Wichmanns Lieblingsvariante, die in einer für Schwarz recht ambitionslosen und remislichen Stellung landet, gleich mal eine Neuerung entkorkte. Sein schnelles Spiel überraschte mich. Sollte er die Eröffnung gut kennen?? Dann hätte er mir etwas voraus gehabt. Zu meiner Überraschung wickelte mein Gegner die Eröffnung plötzlich in eine spannungsarme Stellung ab. Das gab mir die Chance nach Angriffsmarken zu suchen und die fand ich dann auch, wenngleich noch alles im Lot schien.

Stefan Kosanke hatte derweil eine aus meiner Sicht recht zweischneidige Stellung erreicht mit Schwächen hüben und drüben. Das wollte mir gar nicht gefallen. Lennart Schneider stand mit Schwarz recht sicher, aber einen Dosenöffner konnte ich nicht entdecken. Wolf Krumbholz an Brett 4 hatte eine nach meinem Geschmack wirre Stellung erreicht, in der es aber gut und gerne auch nach hinten losgehen könnte. Dagegen hatte ich bei Michael Kottke den Eindruck, dass sein Gegner den Stellungstyp nicht kannte. Aber auch hier sah ich kaum Möglichkeiten, die Stellung ohne Mithilfe des Gegners zu attackieren. Die Katastrophe sah ich an Brett 6. U14-Spieler Baran Yüksel sah sich Ferdinand Hakopian gegenüber. Eine Art Selfmade-Schachspieler, bar jeglicher Eröffnungskenntnis (1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. d4 Ld6??). Das verleitete unseren jungen Spieler zu absolut sorglosem Spiel, was ihn nur wenige Züge später eine Figur und die Partie kostete.

Immerhin stand Jacob Warter an Brett 7 nach der Eröffnung ohne Sorgen da. Die bereitete mir aber die Stellung vom Matthias Gödelt an Brett 8. Die 4. Stellung mit Weiß, die mir nicht gefiel. 0:1 zurück, kein Ausgleich in Sicht und etliche Problemstellungen. Das brachte mich dazu eine Qualle ins Geschäft zu stecken. Eine zweite Qualle hatte ich noch im Köcher, um mit 2 Läufern auf der Diagonalen gegen den weißen König vorzugehen und gleichzeitig am Damenflügel den einen oder anderen Bauern nach vorne zu drücken. Nach FRITZ absoluter Unfug, aber mein Gegner musste das erst einmal finden. Er nahm die 2. Qualle nicht und versuchte alles zu decken, was ihn allerdings bewegungslos machte. Dann riss ihm der Geduldsfaden, hoppelte mit dem Springer in meine Königsstellung, ohne etwas zu bewirken und ohne Rückzugsmöglichkeit. Das sah extrem gut aus, der Hüpfer gehörte mir!

Gut war auch, dass Stefans Gegner seine Königsstellung lockerte, fast alle Figuren zum Damenflügel bewegte, was Stefan zum Läuferofern auf g6 einlud. Kurz danach war die Partie vorbei. Leider lief Matthias in schwieriger Stellung in eine Springergabel: 1:2. Dann Schlag auf Schlag: Wolfs Gegner fraß mit der Dame einen Bauern, was ihn durch ein Turmschach die selbige kostete: 2:2. Dann hatte auch Michael gewonnen, allerdings habe ich nicht mitbekommen wie er das angestellt hatte. Das Letzte, was ich dort gesehen hatte, war, dass er deutlich besser stand. Aber dass es dann so schnell ging...

Jacob hatte derweil einen Bauern gewonnen, tauschte die Schwwerfiguren, dann die Leichtfiguren und bewies, dass er das Bauernendspiel beherrschte: 4:2. Bei Lennart ging es hoch her. Sein Gegner drohte schlichtweg matt, was nicht gut direkt pariert werden konnte, aber Lennart opferte seine Dame für den Angriffsturm und gewann die gegnerische Dame: 5:2. Mein Gegner versuchte noch alles, gab seinerseits einen Turm für meinen Läufer und bedrängte meinen nackten König, der wurde nur von einem Springer geschützt, aber gegen eine Dame ist das oft die beste Verteidigungsfigur. Kurz danach dann seine Aufghabe zum 6:2 für uns. Das lief besser, als ich befürchtet hatte.

Bezirksklasse Ost (A): 1. Runde am 17.09.2017: 2,0:6,0 gegen den Möllner SV II

Von den einzelnen Partien habe ich praktisch nichts mitbekommen. Auch ein kampfloser Erfolg an Brett 6 täuschte nicht darüber hinweg, dass unser Team den Gegnern hoffnungslos unterlegen war. DWZ-Differenzen von bis zu 500 Punkten kann man schlecht wegdiskutieren.








Autor: Hans-Werner Stark

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