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2. Liga - Nord - Saison 2016/2017


Nachfolgend stellen wir die Ergebnisse des aktuellen Spieltages der überregionalen Ligen mit Beteiligung von Teams aus Schleswig-Holstein vor. Die Zahl hinter dem Mannschaftsnamen entspricht dem Elo-Durchschnitt der jeweiligen Mannschaft in dieser Runde, beinhaltet also nicht die Elo-besten Spieler des Teams, sondern den Elo-Durchschnitt der tatsächlich eingesetzten Spieler. Ausgangsgröße sind die Elo-Zahlen zum Saisonstart.

Die Einzelergebnisse entnehmen Sie bitte dem Ergebnisdienst des DSB.
2. Bundesliga Gruppe Nord
    

(Elo-Schnitt dieser Runde in Klammern)
Runde 6 vom 19.02.2017

Hamburger SK II (2305) 3,5 - 4,5 SK Zehlendorf (2352)
Turm Kiel (2396) 4,5 - 3,5 Glückauf Rüdersdorf (2325)
SV Werder Bremen II (2340) 5,0 - 3,0 Rotation Pankow (2292)
Preetzer TSV (2339) 3,5 - 4,5 SF Berlin II (2290)
Lister Turm(2288) 2,0 - 6,0 SK Norderstedt (2356)

Tabelle: (Elo-Schnitt der bisher gespielten Runden in Klammern)
MP BP
1. SK Norderstedt (2365) 10 : 2 29,0
2. Turm Kiel (2349) 10: 2 26,0
3. SK Zehlendorf (2377) 8 : 4 27,0
4. Glückauf Rüdersdorf (2361) 7 : 5 26,5
5. Hamburger SK II (2317) 7 : 5 25,5
6. SV Werder Bremen II (2358) 7 : 5 25,5
7. SF Berlin II (2292) 5 : 7 21,0
8. Preetzer TSV (2299) 3 : 9 22,5
9. Lister Turm (2286) 3 : 9 20,5
10. Rotation Pankow (2300) 0 : 12 16,5

Viele Einzelniederlagen hatte der SK Norderstedt bislang nicht zu beklagen. Gegen den Aufsteiger Lister Turm kamen keine weiteren hinzu. Mit Ausnahme der Bretter 1 und 8 hatten die Gastgeber, die zusätzlich dreifachen Ersatz benötigten auch erheblich Elo-Nachteile. Rückkehrer Ilja Schneider macht bei seinem Heimklub zwar eine gute Figur, aber er alleine kann es nicht reissen, zumal gegen ein Team, das gleich mehrere Spieler seines Kalibers aufzuweisen hat. 3,5:0,5 an den ersten 4 Brettern für den Gast - das ist schon eine Hausnummer.

Jetzt wird beim SK Turm Kiel wohl endgültig selbst der größte Pessimist nicht mehr vom Kampf gegen den Abstieg sprechen. Gegen die starke Truppe und den vormals engsten Verfolger Glückauf Rüdersdorf gab es einen knappen Sieg. Erstmals spielten die Türmer mit ihrer Top-8 und waren damit gegen die leicht ersatzgeschwächten Gäste sogar leichter Favorit. Begünstigt wurde das Ergebnis zusätzlich durch das Fehlen von Marcin Steczek an Brett 3 der Gäste. Steczek ist in dieser Saison noch unbesiegt bei 3,5/5. Turm Kiel zeigt jetzt aber, dass sie durchaus gewillt sind, den Kampf um die Ligakrone aufzunehmen.

Derweil pirscht sich der SK Zehlendorf wieder heran. Das Team, das gleich beiden Spitzen die bislang einzigen Niederlagen beibringen konnte, setzte sich nun auch beim Hamburger SK II durch. 3,5/4 mit den weißen Steinen. Das war der Grundstein für den knappen Erfolg der Berliner, die nur einen Spieler ersetzen mussten, während der HSK II kräftig in der Aufstellung rühren musste. Zehlendorfs Kamil Stachowiak ist mit über 2400 Elo an Brett 7 mit bisher 5,5/6 eine echte Bank.

SV Werder Bremen II festigte seine gute Position im Mittelfeld durch einen Erfolg gegen Rotation Pankow. Die Grün-Weißen zeigten sich gut erholt von der bitteren Niederlage gegen die SF Berlin und ließen die Gäste trotz einiger Aufstellungssorgen ohne Erfolgserlebnis nach Hauise fahren. Pankow musste nur Jörg Seils an Brett 5 ersetzen und konnte endlich auch in der Spitze mithalten. Aber dieses Mal mussten die hinteren Bretter mit 1:3 passen. Auch Top-Scorer Thomas Guth (vor der Partie 5/5) musste mit einem Remis zufrieden sein.

In einem wichtigen Abstiegsduell unterlag der Preetzer TSV den SF Berlin II zwar nur kanpp, aber trotzdem bitter. Die Berliner konnten mit dem 2. Sieg in Folge die Abstiegsränge verlassen und drängten die Preetzer genau hier hinein. Nur Edel-Reservist Andreas Plüg konnte auf Seiten der Gastgeber den vollen Punkt einfahren. Diese Niederlage gegen den Tabellennachbarn zählt im Grunde doppelt.

Fazit:
Am Abend des 19. März wissen wir alle mehr. Norderstedt trifft auf Turm Kiel. 2 Schleswig-Holsteiner kämpfen um die Meisterschaft und den Aufstieg in die erste Schachbundesliga. Das hat es schon lange nicht mehr gegeben. Viel wenn nicht alles wird davon abhängen, wen Norderstedt an die Bretter bekommt. Dass Turm Kiel mit den Top-8 antreten wird, dürfte allen klar sein.

In der Abstiegszone treffen die SF Berlin II auf Lister Turm und Pankow hat Preetz zu Gast. Gewinnen die SF Berlin II und verliert Preetz in Pankow, sollte die Abstiegsfrage insgesamt vorzeitig geklärt sein. Gewinnt Pankow nicht, ist für sie der Zweitligazug auf jeden Fall abgefahren.

Autor: Hans-Werner Stark

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